Schmetterlinge des Luberon, 2002

Auch bei den Schmetterlingen tut die Farbverschiebung der Dias beim Laborscann und die Unschärfe weh. Denn gerade die Farben der vielen Schmetterlinge sind umwerfend.

Hier sind überwiegend Fotos von einem der größten Schmetterlinge, dem Kaisermantel. Ein Grund für seine Dominanz bei den Fotos ist, dass ich ihn besonders schön finde. Ein anderer Grund ist, dass er sich auch mal längere Zeit nieder lässt und den Fotografen dicht genug heran lässt.

Wir sahen zum Beispiel auch viele Mohrenfalter. Diese flatterten unglaublich langsam, knapp über dem Boden durch die Gegend – ließen sich aber nur äußerst selten nieder.

Der hier abgebildete Russische Bär hingegen ließ sich durch nichts stören. Hing er an einer Blüte, konnte man sich problemlos mit der Kamera nähern.

Die Bilder sind eingescannte Dias und die Auflösung ist für das langsame Internet der 0er-Jahre „optimiert“.

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